passend?

...könnte man durchaus so sehen - ABER - ein Amputierter, der sich ständig in seinem Leid suhlt und jammert, wird das LEBEN nicht wieder finden!
Amputierte, die sich mit ihrer neuen Situation positiv auseinandersetzen und etwas draus machen haben hingegen meine Hochachtung.

Obwohl Vergleiche ja bekanntlich meistens hinken - aber das lässt sich auch auf Austauschmütter transferieren!
WIR ALLE sind Mütter und kennen durchaus auch diese Gefühle - jedoch schauen wir nach vorne, sortieren unsere Leben neu und haben ein positive Einstellung dazu, wenn unsere Kinder uns immer seltener brauchen und ihr Leben langsam mehr oder weniger allein "gebacken" bekommen!

beitragkette.gif Auf diesen Beitrag gibt es eine Abfolge von 9 Antworten, ohne dass sich die Diskussion "verzweigt". Deshalb können gleich alle angezeigt werden:
vom 14.10.2009 09:03
P. S.

wie hat sich die Familie verändert...

Hallo!
Zunächst: DANK an As Ha, deine Antwort bringt die Sache auf den Punkt!
Nein, fröhlich ist gerade die erste Zeit nicht, aber verflixt: könnt ihr denn immer nur nach hinten sehen - natürlich müssen die ATS Probleme bewältigen, aber wir als Eltern werden ihnen auch in Zukunft nicht alle Steine aus dem Weg räumen können und natürlich fehlt die persönliche Anwesenheit - aber wer sagt denn, dass nicht auch auf andere Art und Weise Kontakt (und seelischer Beistand) gehalten werden kann - vielleicht hilft diese veränderte Art des Umgangs ja gerade zu akzeptieren, dass die ATS keine Babies mehr sind! Wenn wir wissen wollten, wie es unserer Tochter während des Austausches ging, mussten wir in den Foren nachlesen, welche Probleme gerade anstanden (so jedenfalls hat es mein Mann formuliert....) Dies ist Teil des Abnabelungsprozesses - und zwangsläufig: da müssen alle Eltern durch. Dass Trauer vorhanden ist und heraus muss, darüber braucht man nicht zu diskutieren, aber es geht doch darum, das Positive an der neuen Situation zu entdecken und nicht nur zu jammern!

Antwort

Hallo erst mal, ich finde eure antworten echt besch.... Merkt Ihr eigentlich das die, denen es schwer fällt nach solchen antworten nicht mehr schreiben??? Das es aber gerade die sind die es bräuchten??? Ich gebe ja zu, Ihr seit echt stark, und ich bewundere Euch dafür. Ja man könnte sogar sagen ich bin neidisch. Ich würde hier jetzt auch nicht mehr schreiben, wenn ich keine Therapie machen würde. Aber durch die Therapie fühle ich mich jetzt stark genug mich vor euch zu rechtfertigen.
Ich bin KEINE schlechtere Mutter als Ihr. Auch ich liebe mein Kind. Ich denke nun mal den einen geht es so den anderen so. Mir geht es nun mal schlecht dabei. Es wird nur langsam besser. Das ist halt so. Ich bin auch keine Mutter die geheult hat wenn ihre Kinder mit Schule oder Verein 1-2 Wochen weg sind, (aber auch solche gibt es) Es sind 10 Monate in denen ich fast nichts von meinem Kind mitbekomme und das macht mich halt traurig. Ich bin froh das es auch noch anderen so geht. Stellt euch doch mal vor von eurer sorte gäb es nur wenige und die anderen würden sagen: was seit ihr nur für Mütter???? (Rabenmütter) Wie wäre das den für euch???? So einigen Müttern geht es halt schlecht, aber sie unterstützen ihre Kinder.Ist das den nicht auch positiv??? Ich heule am Tele. natürlich nicht, ich schreib auch nicht wie es mir geht, aus rücksicht auf mein Kind, ist das den nichts wert???? Aber dann von anderen Müttern hören müssen wie doof wir doch sind ist echt nicht toll. Wenn ich jetzt noch mal nur von mir was sage: meine Psychologin hat gesagt meinetwillen sollte ich das ganze absagen, ich hab es für mein Kind nicht getan. Es wäre einfach schöner zu hören von wegen: ihr schafft das schon, oder ja da müssen wir halt durch. Natürlich kann man auch schreiben das es einen nix ausmacht aber zu schreiben wir sollten aufhören zu jammern finde ich nicht gut. Wir haben uns unter gleichgesinnten nur ausgetauscht und ihr werdet es nicht glauben wenn da einer ist dem es ähnlich geht fällt einem ein Stein vom herz. Ich denke wenn ihr das nicht mehr hören könnt dann lest es doch einfach nicht. Oder schreibt nicht zurück. "Dass Trauer vorhanden ist und heraus muß darüber braucht man nicht zu diskutieren" Ja aber wenn nicht hier wo dann??? Und vielleicht brauchen wir halt noch zeit um was positives zu entdecken, bis jetzt hab ich es noch nicht gefunden. So das wars jetzt erst mal.
Grüßle

Noch ein Versuch sich auszutauschen wenn es einem nicht gut geht

Hallo an alle denen es nicht so gut geht mit dem Austausch.
Es wäre schön wenn wir trotzdem weiterschreiben würden, den es hilft uns. Meine Tochter hat jetzt gewechselt, ist in einer Familie mit drei Söhnen im alter von 8, 10,12, und noch einen Austauschschüler aus Spanien. So sie sind nett waren beim Skypen schon dabei, sind aber nur eine Übergangsfamilie. Ich hoffe mal nicht das sie vor Weihnachten noch wechseln muss das wäre echt doof.
Sie fühlt sich quasi sauwohl, und hat sich dann auch mal schnell verliebtOhnee
Jetzt ist es wieder an mir, mein Hirn rattert jetzt schon wieder rum und macht mich fertig. Ich vermisse mein Kind wie verrückt und denke jetzt schon daran wie es den sein wird wenn sie heim muß? Ich weiß noch genau wie es ist Liebeskummer zu haben, und dann ist der auch noch so weit weg. Ist echt wieder mist. Ich wollte so viel machen, und es ging mir ja auch wieder einigermaßen gut, aber ich bekomme nix gebacken.Ständig muß ich denken. Das macht mich noch verrückt. Ich habe erst nächste woche wieder einen Termin. Ich weiß ja auch was sie sagt, da muß meine Tochter halt durch, sie hat gewußt das sie wieder nach Hause muß, aber mir tut es doch weh. Alleine der Gedanke sie ist wieder hier und sitzt in ihrem zimmer und heult sich die augen aus dem kopf, weil das Männeken im Amiland ist.
Ach man ist echt doof. Meine Kleine sagte gestern nach dem Skypen: die hat sich ganz schön verändert?!?! nach 10 Wochen, was soll das den erst werden wenn alles rum ist nach 10 Monaten.??? Naja also musste ich dann wieder "stark" sein und sagte: naja sie hat halt längere Haare bekommen, aber die hat sie nur weil wir ihr eben nicht sagen können geh mal was machen mit deinen Haaren, aber sonst merke ich noch nix. Oder , die kleine: mit denen geht sie laufen mit mir wollte sie das letztes Jahr nicht. Ich dann wieder: was soll sie den machen sie kennt ja sonst noch niemand, also muß sie ja mit. Ich habe wieder so sehr schlucken müßen das ich fast gebrochen hätte. Ich beendete dann auch relativ schnell unser skypen und bin mit Hundi raus nach dem ich die kleine besonderst liebevoll ins bett gebracht habe. Konnte meinem Hund alles erzählen und habe auch geheult, nach langer zeit wieder. Dann habe ich noch viele Seiten in mein tagebuch geschrieben, und dann war ich Bettschwer. So und heute schreibe ich hier und in mein buch, dadurch geht es jetzt wieder. Ich komme immer mehr dazu zu sagen: da muß sie durch, pech sie hat es so gewollt. Ja langsam geht es wieder.
Ich hoffe Ihr schreibt wieder und lasst euch nicht von den anderen runterziehen.
Es tut gut sich was vom herzen runter zuschreiben.
Viel kraft
Petra

hallo :D

erstmal wollte ich sagen, dass ich sie wirklich bewundere, dafür dass sie (meiner meinung nach) eine wirklich gute mutter sind und sich nur um ihre tochter sorgen. klar, wäre es besser für ihre tochter wenn sie nicht so traurig wären. geht es ihnen inzwischen besser? :)
ich wette meiner lieben mutter wirds während dem jahr auch schrecklich gehen.
ich hab sie ewig überreden müssen wegen dem austauschjahr, sie hat sich am ende aber doch überzeugen lassen, mag aber immer noch nicht wirklich darüber reden wie es ist, wenn ich weg bin und wird immer total traurig. :/
also hab ich eine frage an sie: was kann ich machen, um es meiner mama (&papa&bruder) einfacher zu machen? hier und drüben? geht das überhaupt?
liebste grüße. :D
nadia

Antwort

Hallo erst mal, und danke für Deine Meinung. Sie ist wahnsinnig nett.Aber nun zu deiner frage: richtig gut wird es nicht, bei mir nicht. Aber was mir am anfang geholfen hat war: sie hat jeden tag vor der schule mit mir gechattet. Nicht das ich das gesagt hätte, nein von sich aus. Das hat dann nach drei Wochen oder so Nachgelassen, aber eshat gut getan. Und jeden sonntag vor dr Kirche haben wir telefoniert, das machen wir noch immer, es sei denn sie hat was vor ist übers wochenende weg oder so. Dann sagt sie aber bescheid. Der nachteil ist dann aber bei mir, ich bin Sonntags daheim, egal was wo ist. Verstehen nicht alle aber das ist mir egal. Was ich mir gewünscht hätte, was sie aber nicht gemacht hat, wäre: Ab und an mal einen persönlichen Brief oder karte, das fände ich toll. Da hat man was in der hand, verstehst du. Aber da denkt man heute nicht mehr dran wegen dem I-Net aber das hätte mir auch gut getan. Dann wäre es gut wenn sie Freunde hätte mit denen sie sich unterhalten kann, und zwar keine die sagen ach die zeit geht schnell rum oder anderen schwachsinn den du hier auch gelesen hast. Ich habe gott sei dank so jemanden, die hört einfach nur zu, sagt sie kann da nicht mitreden aber zuhören kannsie. Wenn es ganz schlimm wird kannst du dich ja mal melden, dann gib ich dir meine telenummer dann könnte sie mich auch anrufen. Das ist jetzt alles was ich dazu sagen kann. Ach ja wie steht den dein Papa dazu?? Vielleicht kann er ja der mama zuhören sie in den Arm nehmen und wenn es geht keine coolen sprüche vom stapel lassen, das hat mir nämlich nicht geholfen. So jetzt wünsche ich Dir noch viel spaß bei den vorbereitungen und viel Glück bei Deiner neuen Familie
Gruß Petra

vom 19.3.2010 11:00
R. B.

Hallo

Ich habe diesen Threat gelesen und bin hin und her gerissen, was ich davon jetzt halten soll. Ich selbst bin seit fast 3 Jahren wieder in Deutschland und betreue neue ATS und deren Eltern vor dem ATJ. Und ich frage mich ernsthaft, welche Orga ihr habt, dass die Vorbereitung wohl nicht so dolle war.
An alle ATS: ihr könnt eure Eltern an eurem Leben teilhaben lassen, aber denkt daran, dass ihr das macht, weil ihr das möchtet und damit ist zwangsläufig der von As Ha und P.S. beschriebene Abnabelungsprozess verbunden. Ihr werdet besonders am Anfang viele Emails schreiben, weil es so viele neue Eindrücke gibt. Aber ihr müsst euch auch auf eure individuelle Situation SELBST einstellen. Mama und Papa sind nunmal ein paar 1000 km weit weg.
An alle Mütter (oder Eltern allgemein): eure Kinder sind weg, sie freuen sich wahnsinnig darauf, euch wiederzusehen, aber sie haben im ATJ ein KOMLPETT neues Leben, von dem ihr i.d.R. kaum Vorstellungen habt, da wirklich alles anders ist als in Deutschland.
Ich denke nicht, dass ihr zwischen "guten" und "schlechten" Mütter redet könnt, denn ihr habt uns dabei unterstützt, dass wir das machen dürfen. Aber was machen denn Mütter, die dann ihr Kind für immer ins Leben entlassen? Sie müssen auch mit der neuen Situation leben und sehen das beste darin.
Meine Mutter und ich haben während des ATJ alle Mails aufgehoben und lesen sie heute noch. Wenn etwas besprochen werden musste, war die Email eine Möglichkeit des "antwortenden Tagebuchs".
Mein Bruder hat seine Konfi ohne mich gefeiert und war wahnsinnig stolz, dass seine große Schwester die Welt entdecken kann... an der Konfi haben wir lange telefoniert und er war zwar traurig, dass ich nicht dabei sein konnte, war aber auf der anderen Seite genauso begeistert, dass ich so eine tolle Erfahrung machen konnte.
Aber macht euren Kindern die Zeit so wundervoll, wie es nur geht und lasst ihnen den Freiraum, der ihnen während des ATJ zusteht. Es ist klar, dass Trauer herrscht, aber das gilt für den ATS genauso. Aber auch wir finden uns in der Situation zurecht und haben dabei die ganze Zeit im Hinterkopf: es ist nur ein Jahr. Und dieses Jahr sollte genossen werden.
Viel Erfolg für deine Therapie!
LG

re Hallo

Hallo noch mal,
Ja ich denke genau das ist das Problem. Wir können uns euer leben nicht vorstellen. Wenn die Kinder alt genug sind um eigene Wege zu gehen ist es in den seltensten Fällen auf einem anderen Kontinent. Wenn meine Mutter mich anrufen will, dann tut sie das und muß nicht nachrechnen wieviel Uhr gerade ist. Aber ich muß mich nicht rechtfertigen.
Ich gab eine Antwort auf eine Frage, von jemanden der sich gedanken macht. Ich lebe noch ja, aber es ist nun mal nicht so das ich vor freude in die Luft springe. Es ist nun mal so das wir für dieses Jahr unsere Kinder zur Adoption frei gegeben haben. Ich sehe das nun mal anders als all die anderen Mütter, pech. Es gibt wohl noch so zwei drei die es genauso sehen aber jetzt nicht mehr schreiben.
Meine Tochter war jetzt auch schon ein paar mal krank, da macht man sich sorgen. Also ich, wenn sie hier wäre dann würde ich sehen wie es ihr geht, jetzt muß ich mich einfach drauf verlassen das es nicht so schlimm ist. Auch hier hat sie schon zu mir gesagt ist nicht schlimm und auf mein Pochen sind wir dann zum Arzt und dann direkt in die Klinik, Lungenentzündung. Ja aber das ist dann halt so.
Ja meine Therapie ist erfolgreich, sonst hätte ich jetzt nicht mehr geschrieben.
Es gibt nun mal solche und solche Mütter

...

Hallo (:

Erstmal kann ich verstehen wie Sie sich fuehlen... Ich glaube, meiner Mutter ist das ganze auch nicht besonders leicht gefallen... Und es ist ja ganz normal, dass das jeder ATS und jede Mutter ein bisschen anders erleben. Genau wie es Muetter wie Sie gibt, denen das Loslassen schwerer faellt und denen es waehrend des Jahres nicht gut geht, gibt es Schueler die superschlimmes Heimweh haben und ihr Jahr abbrechen. Es gibt eben solche und solche Menschen.

Allerdings wuerde ich, wenn es meiner Mutter genauso schlecht gehen wuerde, nichts davon wissen wollen! Ich moechte nicht gemein klingen oder so, aber das macht das ganze doch umso schwerer fuer die Kinder. Wir wagen dieses grosse Abenteuer, wollen ein schoenes Jahr haben und neuen Wind in unserem Leben haben, wir wollen uns unsere Zukunft aufbauen! Ich bin meinen Eltern sehr sehr dankbar, dass sie mir das alles ermoeglicht haben, und ich bin hier sehr gluecklich und hatte auch noch nie richtiges Heimweh. Allerdings wuerde es mich fertig machen, wenn meine Mutter mir immer sagen wuerde, wie schlecht es ihr ginge (was ich ja nicht weiss, aber mal angenommen). Ich koennte das hier gar nicht richtig geniessen.
Und Saetze wie "wenn ich das gewusst haette, haette ich sie nicht fahren gelassen" finde ich auch nicht OK. Dieses Austauschjahr ist unheimlich wichtig fuer uns und unsere Zukunft und ich persoenlich waere SEHR sauer wenn mir diese tolle Erfahrung vorenthalten bleiben wuerde, nur weil meine Mutter nicht so gut damit umgehen koennte...

Ich hoffe, sie ueberstehen die letzten paar Monate ohne ihre Tochter gut und auch ich wuensche Ihnen viel Glueck mit der Therapie (:

Liebe Gruesse (:

Antwort

Also ich habe meiner tochter noch nicht einmal in dieser Zeit gesagt wie es mir geht, weil ICH ja rücksicht nehme. Aber ist es den nicht auch sehr einfach von Dir gedacht von wegen ( ich will ein schönes Jahr, alles andere ist egal) Ja finde ich schon. Meine Tochter wußte bevor sie gegangen ist wie es mir geht, und das ich in behandlung bin. Ja und diese tut mir tatsächlich gut, ich lerne mehr an mich zu denken. Auch das wird eine Umstellung für sie, die anderen haben sich langsam daran gewöhnen können sie nicht, sie kommt heim und hat eine andere Mutter. Aber da muß sie halt durch.

Diskussionsübersicht
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Petra N. USA EF-DE 2009/10
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13.10.2009
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13.10.2009
passend?
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19.3.2010
Petra N. USA EF-DE 2009/10
19.3.2010
R. B.
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Petra N. USA EF-DE 2009/10
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